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Mittendrin. Mit Gerhard Pfister

30. November 2025 – «Es braucht mehr Mitte in polarisierten Zeiten.» Dies das Fazit von Gerhard Pfister – auch mit einem Augenzwinkern in Richtung der Exponenten anderer Ortsparteien, die am 27. November unserer Einladung in die Weinwerft gefolgt waren – am Schluss seines Referats zur Lage der Schweiz in diesen unruhigen Zeiten, wo Trumps Zoll- und Handelspolitik Arbeitsplätze und unseren Wohlstand gefährdet und stabil geglaubte Werte in Frage gestellt sind, wo langjährige Gewissheiten nicht mehr gelten und die Polarisierung der Gesellschaft auch hierzulande zunimmt und damit das Erfolgsmodell Schweiz (wieder einmal) auf dem Prüfstand steht und die Politik gefordert ist.

Der erfolgreiche Anlass stand ganz im Zeichen des von der Mitte propagierten Dialogs: Rund 50 Gäste diskutierten nach dem Referat bei Wein und Häppchen engagiert über Parteigrenzen hinweg bis nach 21 Uhr und tauschten sich auch mit den Kandidierenden der Mitte-Partei für die Gesamterneuerungswahlen 2026 aus: Christian Unverricht (Gemeinderat), Tamara Lehrmann (Schulpräsidentin/Bildungsvorständin Gemeinderat), Maximiliano Wepfer (Schulpflege), Christophe Banderet und Andreas Steinacher (RPK) und – nicht im Bild – Ursula Fimm Jochum (Sozialbehörde).

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